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Douglas Box of Beauty Men Juni (Österreich)

Diesen Monat bietet Douglas Österreich erstmals eine Box of Beauty Men mit Produkten für Männer an! Mit einem witzigen Aufkleber auf dem "Six Pack Edition" steht.
Anders als bei der BoB in Deutschland handelt es sich in Österreich um KEIN Abo, die Boxen werden wie jeder andere Artikel auch ganz normal zum Kauf angeboten. Der Preis pro Box liegt bei 10€, aktuell ist die auf 100 Stück limitierte Männerbox online schon ausverkauft, sie war nach dem Erscheinen im Douglas Shop sehr schnell vergriffen.
In der Box enthalten sind 2 Originalprodukte in voller Größe und 4 Luxusproben, sowie ein 10% Gutschein beim Nachkauf von Produkten aus der Box und verschiedene Flyer.

Inhalt der Box im Juni:
-Loreal Professionell Homme Energic Ice Mint + Ginseng Shampoo (Full Size, UVP 12€)
-Police to Be Duschgel (Full Size, UVP ca. 6€)
-Boss Orange Duschgel 50ml (150ml / 22,50)
-Biotherm Aquapower Creme 20ml (75ml / 38,50€)
-Kenzo Homme EdT 10ml (30ml / 38,50€)
-Matchplay EdT 7ml (50ml / 19,90€)

Meinung von Herr K.: Ich habe diese Tage die Douglas-Box-for-Men erhalten. Sehr gut gefällt mir die Verpackung. Die Box ist super praktisch und kann auch sehr gut als Aufbewahrungsbox für Kleinkram verwendet werden. Das aufgedruckte Logo ist zwar nicht der Bringer - das könnte man sicher noch optimieren.

Das Loreal Energic riecht minzig, frisch etwas in Richtung Teebaumöl. Nach einem langen Arbeitstag, ist es richtig erfrischend.
Das Duschgel von Police finde ich sehr angenehm und weil ich davon bereits das zugehörige Parfüm habe ergänzt sich das wunderbar.
Das Kenzo Homme ist für mich nicht so interessant
Das Matchplay riecht etwas herb - nicht unbedingt mein Fall.
Das Biotherm Aquapower ist auch nicht meins.
Das Hugo Boss finde ich sehr gut und werde ich auch benutzen.

Unterm Strich habe ich eine Aufbewahrungsbox und das Police Duschgel 100ml + Hugo Boss Duschgel 50ml + L´Oréal Energic 250ml, welche ich nutzen werde. Die Box kostet 10 Euro. Das Police kostet 6,00 Euro, Das Hugo Boss kostet auf die Probepackung ca 5,00 Euro und das Loreal Energic kostet 12,00 Euro. Somit habe ich für 10 Euro für mich nutzbare Produkte von ca 23 Euro erhalten.

Fazit: Wenn bei weiteren Boxen ein schon gewünschtes Produkt enthalten ist, das ich sowieso kaufen würde, macht die Douglas-Box-for-Men absolut Sinn. Das L´Oréal Energic und Hugo Boss Duschgel hätte ich sonst sicher nicht einfach so im Laden gekauft und werde diese noch weiter benutzen.

Meine Meinung: Mir gefällt die Box ebenfalls sehr gut, wäre ich ein Mann hätte ich mich sehr darüber gefreut. Das L'oreal Shampoo riecht super, minzig, frisch, der Duft gefällt mir sogar selbst. Zum Police to Be Duschgel hat mein Freund schon das gleiche Parfüm, passt also perfekt zusammen. Auch das von Boss ist angenehm. Die Parfüm- und Cremeproben haben alle eine nette Größe mit der man eine Zeit lang auskommt, perfekt auf Reisen oder zum Ausprobieren.
Es ist ein guter Mix an Produkten wo ich denke das Männer sowas auch wirklich benutzen, nicht zu viel Pflegeprodukte, Duschgel&Co kann man(n) immer gebrauchen.
Ich weiß nur nicht ob viele Männer sich sowas selbst kaufen?! Es wird bestimmt einige beautybegeisterte geben die gern verschiedenes ausprobieren, aber ob die so viel Zeug haben wollen wie wir Frauen weiß ich nicht. Jedenfalls ist es auch eine super Geschenkidee, ideal als kleine Aufmerksamkeit oder Mitbringsel, Männern was zu schenken ist sowieso immer schwierig. Könnte mir vorstellen solche Boxen in Zukunft als Geschenk zu kaufen.
Den Preis von 10€ finde ich total okay, da diese Summe schon vom Wert des L'oreal Shampoos überschritten wird.


Was sagt ihr zur Männerbox? Gibt es hier männliche Leser die eine gekauft haben oder Frauen die sie für ihre Männer besorgt haben? An meine deutschen Leser: Hättet ihr sowas auch gern in Deutschland?
Die Produkte wurden uns zum Testen zur Verfügung gestellt.

Shave Lab Review

Die Rasierer von Shave Lab unterscheiden sich vom Design her sehr von Drogerieprodukten, und genau diese spezielle Optik ist das Besondere an Shave Lab. Es wird dadurch auf jeden Fall eine Lücke gefüllt, denn die Auswahl in Geschäften finde ich auch nicht ideal. Da meine Klingen für den alten Rasierer vor kurzem ausgingen war ich am überlegen mir einen neuen zu kaufen, aber vor dem Regal in der Drogerie wurde ich nicht richtig fündig. Die Damenmodelle haben oft so breite Klingen die ich nicht gut finde oder gefielen mir vom Design her nicht, die für Herren will ich auch nicht unbedingt kaufen. Also ging ich ohne nach Hause. Dann kam eine Anfrage von Shave Lab, das Design dieser Rasierer traf genau meinen Geschmack und waren das was ich sonst nirgends fand.
Wir (mein Freund und ich) bekamen Modelle für Damen und Herren zum Testen und wollen euch jetzt berichten wie wir die Rasierer nicht nur optisch sondern auch technisch finden.
Zu kaufen gibt es Shave Lab nur im Online-Shop des Herstellers.

Das Sortiment von Shave Lab:
Die Rasierer sind in Schwarz (für Männer) und Weiß (für Frauen) erhältlich, je in verschiedenen Designs vom Basic- bis zum Luxusmodell, für einen Preis von 6€ bis 48€. Im Starterset sind für diesen Preis außerdem schon 4 Klingen dabei.
Auch bei den Klingen stehen für Männer verschiedene Modelle zur Auswahl, eine Packung mit 24 Klingen kostet je nach Modell zwischen 29€ und 39€.

Unsere Modelle sind aus der Luxury Line im Design "Tres" (Preis je ca. 48€).

Geliefert werden die Rasierer in einer Metallbox, es sind aber zusätzliche Aufbewahrungstaschen dabei.

Meine Meinung zum Damenmodell:
Wie ihr vielleicht wisst epiliere ich seit letztem Jahr, aber für manche empfindliche oder schwer zugängliche Stellen benutze ich nach wie vor einen Rasierer. Hierfür mag ich besonders schmale Klingen-Aufsätze gerne, der von Shave Lave ist trotz 6 Klingen sehr schlank und für mich perfekt. Für Damen ist aber auch ein breiteres 6-Klingen Modell mit diesen "Feuchtigkeitsstreifen" erhältlich die man von vielen anderen Marken kennt, je nachdem was man lieber mag.

Die Optik ist mein Ding, finde ich total stylish und macht sich gut im Badezimmer. Der Griff von meinem Modell Tres ist sehr schwer, macht einen hochwertigen Eindruck. Die glatte Oberfläche fühlt sich gut in der Hand an und ist leicht zu reinigen. Das stimmt also schon mal!

Worauf es bei Rasierern besonders ankommt ist die Klinge. Und die hat im Gegensatz zum Griff leider ein paar Nachteile. Zum einen ist die kaum beweglich, was die Führung entlang der Haut und besonders an unebenen Stellen schwierig macht. Hier muss man genauer arbeiten als mit Klingen die sich von selbst den Rundungen anpassen. Wahrscheinlich aus diesem Grund ist die Klinge ist auf der Haut stark spürbar und gleitet weniger gut. Für meine Zwecke reicht es aus, aber für Frauen die oft rasieren und noch dazu etwas stärkere Haare und empfindliche Haut haben könnte es ein Problem sein.

Mein persönliches Highlight von Shave Lab ist das Design das gefällt mir extrem gut. Die Produktauswahl, Preise und Konzept der Marke wirken auf mich ansprechend. Es muss nicht unbedingt das Luxusmodell sein, die Griffe für 6-15€ tuns sicher auch.
Was die Qualität der Klingen angeht ist hier allerdings noch ein Verbesserungspotential vorhanden. Die wirken im Vergleich zu den Griffen doch relativ billig und wenig technisch ausgereift (Beweglichkeit etc.).
Mein Freund führte in seinem Bericht diesen technischen Aspekt genauer aus.

Herr K. mit seiner Meinung zum Männermodell:
Ich habe den Shave Lab in einem sehr ansprechendem Design bekommen. Verpackt ist der Rasierer in einer Metalldose, die meiner Meinung nach als Geschenk etwas her macht, aber ansonsten nie mehr benötigt wird. Dabei war noch eine Tasche, wodurch der Rasierer wirklich gut auf Reisen mitgenommen werden kann. In der Box sind auch vier Klingen enthalten.

Nimmt man den Shave Lab in die Hand, ist die erste Überraschung das Gewicht von 82g und der Griff fühlt sich massiv mit einer angenehmen Haptik an. Im Vergleich zu meinem bisherigen Rasierer Gillette Fusion Power, der mit Batterie nur 36g auf die Waage bringt, ist das ein ganz anderes Gefühl.

Im Einsatz stellt man aber sofort fest, das der Shave Lab ein Rasierer ist, der mit Design und nicht mit Rasur-feeling punktet. Bei näheren Betrachten der Klingen fällt auf, dass der Shave Lab zwar eine Klinge mehr als der Fusion hat, aber diese näher angeordnet sind (der Abstand von der ersten bis zu letzten Klinge ist bei beiden gleich). Beide Rasierer haben eine Trimmerklinge, die für den Bereich der Nasenwurzel oder gerades abschneiden der Kotletten eingesetzt werden kann.

Das Erste Mal mit dem Shave Lab: Der Shave Lab gleitet sehr angenehm über die Haut. Jedoch musste ich sofort feststellen, das das Rasurergebnis nicht so gut ist. Meines Erachtens, hat das drei Gründe:
1. Der Klingenkopf ist um ca. 45° relativ schwergängig beweglich - der Fusion dagegen ca 60° und sehr leichtgängig. Dadurch ist es im Kinnbereich schwierig, alle sechs klingen auf der Haut zu führen.
2. Der Klingenabstand, da abgeschnittenen Haare nicht durch die einzelnen Klingen dringen und so den Zwischenraum auffüllen.
3. Gewicht und Form machen die Führung etwas schwieriger. Da der Griff umseitig gleich ist, ist es schwierig den Winkel zu bestimmen. Vergleiche das einmal mit einen Füller - hat er keine vorgegeben Stellen zum halten, liegt dieser immer verschieden in der Hand und das Schriftbild ist immer anders. Ich glaube, aus diesem Grund hat ein Skalpell auch keinen runden konischen Griff?

Deshalb ist es nötig, bestimmte Gesichtspartien mehrmals zu rasieren, damit die Barthaare entfernt sind. Im Vergleich zum Fusion, der zusätzlich noch vibriert, benötigt man für das gleiche Rasurergebnis ca 30% länger.
Mit der Trimmerklinge habe ich gleich bei der Ersten Benutzung meine böse Erfahrung gemacht. Diese steht ziemlich weit aus dem Gehäuse, weshalb ich mich auch gleich an der Nasenwurzel verletzt habe. Jetzt wo ich dies weiß, habe ich eher Angst diese Klinge zu benutzen. Selbst, wenn ich diese Klinge am Handrücken vorsichtig teste empfinde ich es als unangenehm und die Haut ist gereizt.
Ferner ist dem Rasierer ein Sturz aus 1,5m Höhe auf Fliesenboden nicht gut bekommen. Die Klinge wurde durch die Aufprallwucht zerstört und musste ausgetauscht werden.

Wirtschaftlichkeit: Die Ersatzklingen kosten weniger - im Vergleich zum Fusion, sind diese aber nicht in nahezu jedem Drogeriegeschäft / Supermarkt zu bekommen, sondern müssen online bestellt werden. Auf einer Reise an eine Ersatzklinge zu kommen, halte ich dadurch für unmöglich.
Besonders positiv hat mir die Reinigung gefallen. Durch die metallische Oberfläche mit wenig Vertiefungen ist im Gegensatz zu den Kunststoffgehäusen von anderen Herstellern die Reinigung wirklich sehr einfach.

Empfehlen würde ich den Shave Lab eher an Männern, mit geringen Bartwuchs oder an jene, die einen Bart tragen, wo genaue Konturen notwendig sind.

Unser gemeinsames Fazit: Tolles Design, die Technik ist allerdings ausbaufähig.

Was sagt ihr zu Shave Lab? Kanntet ihr die Marke schon oder benutzt ihr sie sogar?

Bezugsquellen:
-Shave Lab Online-Shop (10% Rabattcode: shavesmart, gültig bis 31.8.2012).
Die Produkte wurden uns zum Testen zur Verfügung gestellt.

YSL L'Homme Libre Eau de Toilette Review

Yves Saint Laurent L'Homme Libre ist eine neue frischere Variante des Klassikers L'Homme. Dieser Duft wirkt sehr männlich und würzig, aber trotzdem total modern, leicht und frisch. Total anziehend ohne überladen oder unnatürlich zu wirken. Aus der Sicht einer Frau kann ich nur jedem Mann empfehlen diesen Duft zu tragen, kommt definitiv gut an - zumindest bei mir.
Mein Freund durfte den Duft testen und hat sogar eine Review für uns geschrieben!

Preise: EdT 40ml ca. 44€, 60ml ca. 56€, 100ml ca.79€, After Shave ca. 52€, Shower Gel ca. 30€

Beschreibung: "Ein einzigartiger Duft, der mit seiner lässigen Frische und charismatischen Würze das kraftvolle Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit verkörpert. Die belebende Kopfnote wird durch Bergamotte bestimmt. Die Herznote aus Veilchenblättern, Basilikum und Sternanis wird abgerundet durch eine Prise Muskatnuss und rosa Pfeffer. Patschuli und Vetiver geben der Basis ihre holzige Struktur, die durch warme Harz- und Ledernuancen perfektioniert wird."

Die Meinung von Herr K.:
"YVES SAINT LAURENT L´HOMME LIBRE – dann klappt es auch wieder mit der Nachbarin :-)
Öffnet man die eher schlicht wirkende Verpackung erscheint ein Flakon, der in der Formgebung ziemlich widersprüchlich erscheint. Der Deckel ist in einem überdimensionierten transparentem 6-Eck-Prisma leicht vom restlichen, mit 60ml gefüllten Glaszylinder zu trennen. Die Optik erinnert eher an eine Handgranate – und eckiger auf runder Zylinder harmonisiert nicht wirklich zueinander.
Wie in vielen Dingen, kommt es aber auf die inneren Werte an und hier überzeugt L´HOMME LIBRE mit einer sehr angenehmen Kopfnote, sodass man schon gleich beim Aufsprühen den Duft in der Nase behält, der auch morgens nach dem verlassen des Hauses noch angenehm wahrgenommen werden kann – ohne dabei schwer oder überladen zu wirken. Es gehört auch nicht zu diesen Parfums, die nach ein paar Stunden nach dem Aufsprühen verflogen sind. Dufttechnisch zählt es aber definitiv zu meinen Favoriten und ist absolut empfehlenswert. Aufgrund der Form ist es weniger zum Mitnehmen geeignet – zumindest geht es mir so, da ich zu den Männern gehöre, die ohne Beauty-Case verreisen."

Bezugsquellen
-Parfümerien
-Deutschland/Österreich: Douglas (ab 25€ kostenloser Versand).
-Deutschland/Österreich: Parfumdreams (innerhalb Deutschland ab 35€ kostenloser Versand, nach Österreich 6€ Versandkosten).

Das Produkt wurde uns zum Testen zur Verfügung gestellt.